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Der Weg der roten Fahne

Wandbild am Kulturpalast in Dresden.
Nach 1990 wird über das Wandbild immer wieder kontrovers diskutiert. Dabei geht es um die Frage, wie man mit repräsentativen Bildzeugnissen der DDR nach der friedlichen Revolution in Dresden umgeht. Für einige wirkt das Wandbild wie eine Provokation im Stadtbild, für andere ist es Ausdruck einer historischen Epoche, die Dresden über vier Jahrzehnte lang geprägt hat. (wiki)

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Hurvinek   [11. Januar 2018 um 19:32]
Sicher läßt sich trefflich streiten und alles schnell mit Auftragskunst abschmettern. Trotzdem sind es Bilder der Zeitgeschichte, drücken Geschichte und eine Gedankenwelt aus.
Es bleibt zu hoffen, daß die Zeit der Bilderstürmerei vorbei ist.
Jetzt gibt es sogar in den USA ein Museum für DDR-Kunst!
imageworld   [13. Januar 2018 um 11:58]
Ich finde auch, es ist ein wesentlicher Teil der noch nahen Zeitgeschichte in dem der Kommunismus/Sozialismus einem Land über Jahrzehnte seinen Stempel "aufgedrückt" hat. Jedoch wurden unter der DDR-Führung viele erhaltenswerte Sehenswürdigkeiten einfach geschliffen, sollte man jetzt das gleiche mit den (unansehnlichen) DDR-Vermächtnissen machen ?

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